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Bademode

Die Badekultur verbreitete sich einst durch die alten Römer. Sie liebten es, im Luxus zu leben und errichteten innerhalb und außerhalb Roms Thermen. Zwar wurde vorwiegend nackt gebadet, doch alte Bilder verraten, dass es schon früher erste Formen des heute bekannten Bikinis gab. Später trugen die Frauen die sogenannten Badehr. Das waren kleine Schürzen, die sie sich um den Hals banden. Männer trugen Hosen, die der klassischen Badehose schon recht ähnlich sahen oder auch Badehemden.

Das große Comeback der Bademode

Im 16. Jahrhundert entwickelte sich die Badekultur zurück, was auch auf den Ausbruch der Pest zurückzuführen war. Erst im 18. Jahrhundert gab es ein Revival der Badekultur. Der Begriff „Wellness“ gewann zunehmend an Bedeutung. Daraus entwickelte sich dann das Bedürfnis, eine angemessene Bademode für Frauen und Männer zu entwickeln. Die moralischen und sittlichen Vorstellungen waren zum damaligen Zeitpunkt jedoch sehr streng. Niemand wollte in der Öffentlichkeit nackte Haut zeigen. Deshalb wurde eine Bademode kreiert, die eher an Schlafkleidung erinnerte. Badehauben, Hüte, Badestrümpfe, Korsetts und Gewichte, die das Badekleid in Position hielten, gehörten dazu.

Die eigentliche Weiterentwicklung der Bademode ist den wohlhabenden Menschen der damaligen Zeit zu verdanken. Sie wollten sich von der Masse abheben und entwickelten ihre eigene Bademode. So entstanden Fabrikate mit Goldknöpfen oder Rüschen. Der Badeanzug, so wie er heute bekannt ist, entstand jedoch erst im 20. Jahrhundert. Und der erste Bikini, der sich an der Bademode der USA orientierte, kam im Jahr 1949 nach Deutschland. Schwere Stoffe wurden durch Nylon und andere leichte Materialien ersetzt. Es entstanden weitere Bikini-Varianten wie der Trikini, der Burkini oder der Monokini sowie exotischere Modelle wie der String-Bikini, der Tanga-Bikini und der Mikrokini.

Vom Badeanzug zur Badehose

Damals trugen Männer und Frauen meist Badeanzüge. Heute beschränkt sich die Bademode für Männer aber auf Badehosen und Badeshorts. Die Entwicklung fand zu Beginn des 20. Jahrhunderts statt. Die damaligen Badeanzüge für Männer erhielten kurz geschnittene Beine. 20 Jahre später kamen die Dreiecksbadehosen in Mode. Die späteren Badehosen mit Gürtel wurden in den 50er Jahren dann von den heute bekannten, eng anliegenden Badehosen abgelöst. Die Surfkultur brachte dann noch die lässigen Badeshorts hervor. Hierzu tragen moderne Männer gern T-Shirts, die über einen UV-Schutz verfügen.

Angesagte Bademode bei cortexpower.de

Die heutige Bademode ist sehr vielfältig. Frauen finden neben klassischen Badeanzügen auch figurbetonte Varianten sowie modische Bikinis, Trikinis und Monokinis. Männer tragen neben Badehosen auch lockere Badeshorts und Badepants. Jeder entscheidet selbst, was er gern tragen möchte. Ob uni, bunt, gemustert, gestreift, kurz oder lang - alles ist möglich. Die passende Bademode gibt bei cortexpower.de unter der Rubrik Bekleidung.

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